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„Der volkseigene Bürgermeister“
Dokumentarfilm von Barbara Keifenheim und Manfred Krüger über Fritz Krause, den letzten SED-Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder), der in dieser Funktion bis zur Wende 25 Jahre lang die Geschicke der Stadt maßgeblich mitgestaltet hat.
Die Uraufführung findet am 18. August 2007 um 20 Uhr in der Marienkriche von Frankfurt (Oder) statt.
Der Eintritt ist kostenlos.
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18. - 20.10.2006: Ethnographisches Filmfestival an der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań
Barbara Keifenheim präsentiert ihren Film „Naua Huni“ am 18.10.06
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April 2006 in Frankfurt (Oder) - Slubice:
Gemeinsamer Workshop von Studierenden des Schwerpunkts Visuelle Anthropologie der Europa Universität Viadrina und Studierenden der Visuellen Anthropologie und Visuellen Soziologie der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań (supervisors: Prof. Dr. Barbara Keifenheim und Prof. Dr. Ryszard Vorbrich)
23. - 26.2.2006
Vom 23. - 26.2.2006 leitet Barbara Keifenheim eine Exkursion zum Warschauer Filmfestival „Eyes and Lens“, auf dem mehrere Filme ihrer Studentinnen und ein eigener Film gezeigt werden. Ausserdem hält sie einen Vortrag über aktuelle Fragen der Visuellen Anthropologie.
23.-27.11.2005 in Poznań:
Gemeinsamer Workshop von Studierenden des Schwerpunkts Visuelle Anthropologie der Europa Universität Viadrina und Studierenden der Visuellen Anthropologie und Visuellen Soziologie der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań (supervisors: Prof. Dr. Barbara Keifenheim und Prof. Dr. Ryszard Vorbrich)
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31. Mai - 2. August 2005
Ausstellung
Johannes Hilf präsentiert „Streckenpfosten“
Fotoimpressionen entlang der Zugstrecke RE 1 von Berlin nach Frankfurt (Oder)
Vernissage: 31.05., 16.15 Uhr, anschließend: Exkursion zum Inselbiergarten (Ziegenwerder)
Ort: Uni-HG, Galerie Bibliothek
4. bis 8. Mai 2005
Studentische Exkursion mit Barbara Keifenheim zum Freiburger Film Forum.
Der Schwerpunkt Visuelle Anthropologie
am Lehrstuhl für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie
feierte am 15. Dezember 2004 Filmpremiere
Die ersten von Barbara Keifenheim betreuten studentischen Dokumentarfilme wurden dem interessierten inner- und außeruniversitären Publikum am 15. Dezember um 20 Uhr im Konferenzraum des Flachbaus (Raum 03) vorgestellt.
Außerdem wurden die im Sommersemester 2003 im Seminar von Michael Kurzwelly hergestellten Filme gezeigt.
Ingesamt wurden 7 Filme präsentiert, in denen sich deutsche und polnische StudentInnen filmisch mit dem Stadtraum Frankfurt-Słubice auseinandergesetzt haben.
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STADTBRÜCKE
TAGSÜBER – MOST MIEJSKI ZA DNIA
Filmemacherinnen: SABINE CONLIN, ALEKSANDRA PLIZGA, ANNE SEUBERT, MARIA WISCHNEWSKI
Projektleitung Barbara Keifenheim
Länge: Ca. 22 Min.
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SCHÖNE GRENZE.
DIE EURO-KITA IN FRANKFURT (ODER)
Filmemacherinnen: Saskia Heyden & Anke Tobien
Projektleitung Barbara Keifenheim
Länge: Ca. 20 Min.
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SCHRUMPFENDE
STADT
Filmemacherinnen: ANTJE MATERNA, JULIA TIETZE UND SAMANTHA STAUDTE
Projektleitung Barbara Keifenheim
Länge: Ca. 30 Min.
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ASPHALT
PUNKS - SKATER IN FRANKFURT ODER
Filmemacherinnen: Ursula Henke, Claudia Wetzel, Alexandra Aderhold und Cornelia Strempel
Projektleitung Barbara Keifenheim
Länge: Ca. 18 Min.
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„MOST
MOVIE“
DIE BRÜCKE UND IHRE MENSCHEN
Filmemacher: ELZBIETA RÓG, KAROLINA JURAK UND ERIK MALCHOW
Projektleitung Michael Kurzwelly
Länge: Ca. 15 Min.
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„SMERFFURT
- SCHLUMPFFURT“
Filmemacherinnen: MAJA WO{NIAK, SARAH BORN, MILENA MANNS, SARA SIWY UND MELANIE ZIMMERMANN
Projektleitung Michael Kurzwelly
Länge: Ca. 10 Min.
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Wintersemester 2004 / 2005
„Techniken der Macht – am Beispiel des Films“
Öffentliche Vortrags- und Diskussionsreihe mit Jost Listemann und Barbara Keifenheim
In den Vorträgen zum Thema „Techniken der Macht – am Beispiel des Films“ beschreibt Jost Listemann, wie das Medium Film sich technisch entwickelt hat und sich damit die Darstellung und Wahrnehmung politischer, gesellschaftlicher und kultureller Prozesse veränderte.
Im Zentrum steht eine historische Betrachtung der Kulturtechnik Film von den Anfängen als Jahrmarkts-Attraktion des 19. Jahrhunderts bis hin zum „Echtzeit-Medium“ in Form von Real-Player oder Quicktime-Dateien im Internet am Beginn des 21. Jahrhunderts.
Fokussiert auf den sog. „Non-fiction“-Film und angereichert mit konkreten Beispielen wird die Entwicklung in Deutschland in drei Schritten nachgezeichnet:
- die Entwicklung der Wochenschauen und des Dokumentarfilms vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 70er Jahre. - das Aufkommen der Videotechnik und des Fernsehens ab Ende der 50er Jahre.
- die Einführung des DV-Standarts und damit die Verbindung der bewegten Bilder mit dem Rechner und dem Netz.
Erkenntnis leitende Fragestellungen sind u. a.
- Wer hatte wann Zugang zur „technischen Ressource Film“ und hat was damit dargestellt?
- Wie hat sich der Zugang zur „technischen Ressource Film“ verändert und welche Konsequenzen hat und hatte der vielfältigere Zugang?
Die Veranstaltungsreihe findet einmal im Monat statt und gliedert sich in einen ca. 45-minütigen Vortrag und eine anschließende Diskussion, die von PD Dr. Barbara Keifenheim geleitet wird.
Termine jeweils um 18h15:
28.10.04 - 25.11.04 - 16.12.04 - 27.01.05 - 08.02.05
Jost Listemann ist Diplom-Politologe und arbeitet als selbstständiger Filmemacher in Berlin.
(siehe auch www.time-code-media.de )